…und das ist auch voll ok so.
auch wenn einige sehr wichtige dinge leider keinen platz im handgepäck gefunden haben, so ist es trotzdem wieder ein gutes gefühl zu hause zu sein.
in der sicherheit, eines tages wieder dorthin zurückzukehren…

die landschaft ist einfach ein traum

bilder die man erst einmal einwirken lassen muss

überraschungen wie: nach 3 jahren wieder in der uni-kantine einen cafe-solo zu bestellen und dort mit „hoooola paradeiser, como andas!?!“ begrüsst zu werden 🙂

einfach eine verdammt gute zeit haben!

vielleicht hat mich ja in letzter zeit jemand an einem unvermuteten ort gesehen und sich gefragt warum schaut denn der so verkrampft aus der waesche?
nicht nur, dass ich ja eigentlich grad gar nicht da bin, noch dazu war ich dort kopfueber, wie vielleicht das bild hier unten erklaert.
…ausserdem war ich ja nicht ich sondern wer anderer…

und wer sich jetzt gar nicht mehr auskennt, vergisst am besten alles gleich wieder 😉


das foto ist schon richtig so. alles klar? 😉

sind nicht immer leicht zu halten. besonders wenn sie in einem moment von überschwänglichkeit oder mutig optimistisch ausgesprochen werden.

im frühjahr 2004 hab ich versprochen innerhalb der nächsten drei jahre zurückzukehren. im februar 2006 war ich mit fast abgelaufenem pass dort.
daraufhin hab ich versprochen, die erste stempelfarbe, die sich in meinem neuen hi-tech-biometrie-chip-nsa-anti-terror-reisedokument verewigen darf, muss argentinisch sein.
nundenn, morgen 14:00 at-zeit heisst es: „buen dia argentina“ 🙂

versprechen einlösen kann was verdammt gutes sein…!

😉

rookie:

ok, ok. sieht nicht super-elegant aus. macht aber trotzdem riesig spass!

pro:

tja, und das macht einfach spass beim zusehen 😉

schön, wenn es sich auszahlt mal wieder etwas neues zu probieren… 🙂

or Vegetation is over. Time to ripen

read on to come to know the truth about tomatoes:

[…] As I tie up the stalks, I think about the storms that blow through this time of year – bruising rain, sudden downdrafts – and it’s good to know that the tomatoes, at least, are safely moored.
[…]
But the truth is that I would rather grow tomatoes than anything else. Pathogens may spring from the soil in a hard rain onto the lower leaves, corrupting them, but the tomato stalk pushes upward, rampant, always probing outward, feeling its way, almost disregarding the fruit it was meant to bear.

Verlyn Klinkenborg, The New York Times

[full story at www.IHT.com]

nachdem das herumtelefonieren von hier aus (budapest) ein bisschen muehsam ist, mach ichs einfach so:

wer lust hat am so 12.8. nach budapest zum sziget-festival mitzukommen um radaiohead live zu sehen, soll sich einfach bei mir melden.

ich koennte auch gleich von hier aus tickets checken…

http://www.sziget.hu

nach einigen anfangsschwierigkeiten…

… wach auf ich zähl bis 10
das leben will ein´n ausgeb´n
und das will ich sehn
lass uns endlich raus geh´n
das Radio aufdreh´n
das wird unser Tag Babe
wenn wir aufsteh´n …


…machten die umstände dann das ergebins noch halbwegs erträglich… 🙂